Fallstudie: Shiatsu in der Nachsorge einer Posttraumatischen Belastungsstörung

Veröffentlicht am 10. Februar 2025 um 13:19

Die Fallstudie Shiatsu in der Nachsorge einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) von Claas Michelsen ist bei Google und Amazon als E-Book erschienen.

Bild: Lutz Habermann

Im Sommer 2022 legte Claas Michelsen die Fallstudie „Shiatsu in der Nachsorge einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS)“ als Prüfungsleistung im Rahmen seiner Shiatsu-Ausbildung vor.

 

Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist durch ein dauerhaft erhöhtes Stressniveau gekennzeichnet, das sich in vielfältigen Symptomen äußern kann. Die anhaltende Überaktivität des vegetativen Nervensystems resultiert aus einem traumatischen Erlebnis, das nicht angemessen verarbeitet wurde. Die PTBS wird üblicherweise auf verschiedenen Ebenen behandelt: Selbsthilfe durch systematische Entspannungsverfahren, medikamentöse Behandlung und Psychotherapie. Die Fallstudie widmet sich einem Klienten, der bereits alle zuvor genannten Behandlungen in Anspruch genommen hatte und erstmals Erfahrungen mit einem alternativen Behandlungsansatz sammelt.

 

Die Nachsorge einer PTBS mithilfe von Shiatsu-Behandlungen wird im Kontext einer GSD-anerkannten Shiatsu-Ausbildung beschrieben. Die Arbeit stieß auf großes Interesse und ist nun als E-Book bei Google und Amazon erschienen.

 

Aus dem Inhalt:

  • Das Konzept der Meridiane
  • Die Arbeit mit Kyo und Jitsu
  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
  • Pharmakotherapie der PTBS
  • Nichtorganische Schlafstörungen
  • Beschreibung des Klienten
  • Kyo-Jitsu-Befunde
  • Ablauf der Behandlungen
  • Manuelle Verfahren in der Psychotherapie

 

Webseite des Verfassers: www.claasmichelsen.de


Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und Fortbildung für Körpertherapeuten mit entsprechender Qualifikation bzw. Heilerlaubnis. Die Inhalte ersetzen in keinem Fall die Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Die vorgestellten Verfahren sind nicht zur Selbstbehandlung geeignet. Komplementäre Verfahren beruhen in der Regel auf traditioneller Überlieferung und langjähriger Erfahrung und nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.